Futtermenge für Hunde berechnen: So viel Futter braucht Ihr Hund am Tag
Von Futterprüfer · · Zuletzt aktualisiert: 09. Oktober 2026

Wie viel Futter braucht Ihr Hund am Tag? Wir zeigen, wie Sie die Futtermenge in drei Schritten berechnen: Energiebedarf nach den FEDIAF-Richtlinien schätzen, durch den Energiegehalt des Futters teilen und mit Waage und Body Condition Score nachjustieren. Mit Kalorientabelle für 5 bis 40 kg, Rechenbeispielen für Trocken- und Nassfutter und Antworten auf häufige Fragen.
Die Futtermenge für Ihren Hund berechnen Sie in zwei Schritten: Zuerst schätzen Sie den täglichen Energiebedarf. Nach den Ernährungsrichtlinien des europäischen Heimtiernahrungsverbands FEDIAF liegt er für einen erwachsenen, mäßig aktiven Hund bei etwa 110 kcal je Kilogramm metabolischer Körpermasse (Körpergewicht hoch 0,75). Dann teilen Sie diesen Bedarf durch den Energiegehalt des Futters. Das Ergebnis ist ein Startwert in Gramm, den Sie über die Waage und die Figur Ihres Hundes nachjustieren.
Die Fütterungstabelle auf der Packung rechnet mit einem Durchschnittshund. Ihr Hund ist keiner. Dieser Ratgeber zeigt die Formel Schritt für Schritt, liefert eine Tabelle für typische Gewichte und erklärt, wie Sie den Kaloriengehalt Ihres Futters selbst aus der Packungsangabe berechnen, falls er nicht draufsteht. Welche Angaben auf dem Etikett Pflicht sind, lesen Sie in unserem Beitrag Futterdeklaration richtig lesen.
Das Wichtigste in Kürze
- Formel: Tagesbedarf in kcal = Faktor × (Körpergewicht in kg)0,75. Für erwachsene Hunde nennt FEDIAF je nach Alter und Aktivität Faktoren zwischen etwa 95 und 130.
- Von kcal zu Gramm: Futtermenge in g = Tagesbedarf in kcal ÷ Energiegehalt des Futters in kcal je 100 g × 100.
- Nur ein Startwert: Laut FEDIAF kann der tatsächliche Bedarf einzelner Hunde deutlich abweichen. Entscheidend ist, ob Ihr Hund sein Idealgewicht hält.
- Kontrolle: Wiegen Sie Ihren Hund regelmäßig und beurteilen Sie die Figur mit dem Body Condition Score (Ziel: 4 bis 5 von 9).
- Leckerlis mitrechnen: Der Weltverband der Kleintierärzte WSAVA empfiehlt, dass Leckerlis weniger als 10 % der täglichen Kalorien ausmachen.
Wie viel Futter braucht ein Hund am Tag?
Eine feste Grammzahl pro Kilogramm Hund gibt es nicht, denn Futter unterscheidet sich stark im Energiegehalt. Ein Trockenfutter liefert pro 100 g ein Vielfaches der Energie eines Nassfutters, weil es kaum Wasser enthält. Ein Becher Trockenfutter und ein Becher Nassfutter haben deshalb wenig gemeinsam außer dem Becher. Sinnvoll ist der Weg über die Kalorien: Erst den Bedarf des Hundes schätzen, dann die Menge des konkreten Futters ausrechnen.
Dass der Bedarf nicht einfach mit dem Gewicht wächst, ist gut untersucht. Die FEDIAF-Richtlinien rechnen deshalb mit der sogenannten metabolischen Körpermasse, also dem Körpergewicht hoch 0,75. Ein 40-kg-Hund braucht damit nicht doppelt so viel Energie wie ein 20-kg-Hund, sondern nur etwa das 1,7-Fache. Große Hunde sind also sparsamer, als ihr Gewicht vermuten lässt.
Futtermenge für Hunde berechnen: die Formel
Die FEDIAF-Richtlinien (Fassung September 2025, Anhang 7.2) nennen für den Erhaltungsbedarf erwachsener Hunde folgende Richtwerte in Kilokalorien umsetzbarer Energie je Kilogramm metabolischer Körpermasse:
| Hund | Faktor (kcal je kg0,75 und Tag) | Spanne laut FEDIAF |
|---|---|---|
| Junge Erwachsene, 1–2 Jahre | 130 | 125–140 |
| Erwachsene, 3–7 Jahre | 110 | 95–130 |
| Über 7 Jahre | 95 | 80–120 |
| Geringe Aktivität (unter 1 Stunde am Tag, z. B. Leinenspaziergang) | 95 | – |
| Mäßige Aktivität (1–3 Stunden am Tag) | 110 bis 125 | – |
| Hohe Aktivität (3–6 Stunden am Tag, z. B. Hütehunde) | 150 bis 175 | – |
| Hunde mit Neigung zu Übergewicht | höchstens 90 | – |
So rechnen Sie:
- Metabolische Körpermasse: Körpergewicht in kg hoch 0,75. Am Taschenrechner oder Smartphone geben Sie zum Beispiel 20 ^ 0,75 ein. Das ergibt rund 9,46.
- Tagesbedarf: Ergebnis mal Faktor. Bei einem 20-kg-Hund mit Faktor 110: 9,46 × 110 = rund 1.040 kcal am Tag.
- Futtermenge: Tagesbedarf geteilt durch den Energiegehalt des Futters je 100 g, mal 100.
Maßgeblich ist das Idealgewicht. Ist Ihr Hund zu schwer, rechnen Sie nicht mit dem aktuellen Gewicht weiter, sondern besprechen ein Zielgewicht mit Ihrer Tierarztpraxis. Sonst füttert man das Übergewicht gleich mit ein.
Tabelle: Kalorienbedarf von Hunden nach Gewicht
Die folgende Tabelle wendet die FEDIAF-Faktoren auf typische Körpergewichte an (gerundet). Sie ersetzt keinen Blick auf Ihren Hund, gibt aber eine gute Orientierung.
| Körpergewicht | Wenig aktiv oder über 7 Jahre (95) | Erwachsen, mäßig aktiv (110) | Junger Erwachsener, 1–2 Jahre (130) |
|---|---|---|---|
| 5 kg | ca. 320 kcal | ca. 370 kcal | ca. 435 kcal |
| 10 kg | ca. 535 kcal | ca. 620 kcal | ca. 730 kcal |
| 15 kg | ca. 725 kcal | ca. 840 kcal | ca. 990 kcal |
| 20 kg | ca. 900 kcal | ca. 1.040 kcal | ca. 1.230 kcal |
| 25 kg | ca. 1.060 kcal | ca. 1.230 kcal | ca. 1.455 kcal |
| 30 kg | ca. 1.220 kcal | ca. 1.410 kcal | ca. 1.665 kcal |
| 40 kg | ca. 1.510 kcal | ca. 1.750 kcal | ca. 2.070 kcal |
Eigene Berechnung nach FEDIAF Nutritional Guidelines 2025, Tabellen VII-6 und VII-7. Zur Kontrolle: FEDIAF nennt selbst als Beispiel 724 kcal am Tag für einen 15-kg-Hund mit Faktor 95.
Von Kalorien zu Gramm: Trockenfutter und Nassfutter
Für den letzten Schritt brauchen Sie den Energiegehalt Ihres Futters. Viele Hersteller geben ihn freiwillig an, etwa als „Energie: 370 kcal/100 g“ oder in Megajoule (1 MJ entspricht rund 239 kcal). Pflicht ist die Angabe bei gewöhnlichem Hundefutter nicht. Ausgerechnet die Zahl, die man zum Abwiegen am dringendsten braucht, ist also freiwillig. Wird sie gemacht, muss der Wert nach den amtlich vorgesehenen Methoden ermittelt sein (Anhang VII Kapitel II Nr. 3 der Verordnung (EG) Nr. 767/2009).
Rechenbeispiel für einen 20-kg-Hund mit 1.040 kcal Tagesbedarf. Die Energiegehalte sind angenommene Beispielwerte, keine Angaben eines bestimmten Produkts:
| Futter | Energiegehalt (Beispiel) | Rechnung | Tagesmenge |
|---|---|---|---|
| Trockenfutter | 375 kcal/100 g | 1.040 ÷ 375 × 100 | ca. 277 g |
| Nassfutter | 100 kcal/100 g | 1.040 ÷ 100 × 100 | ca. 1.040 g |
| Mischfütterung (halb/halb nach Kalorien) | je 520 kcal | 520 ÷ 375 × 100 und 520 ÷ 100 × 100 | ca. 139 g trocken + 520 g nass |
Bei der Mischfütterung teilen Sie also die Kalorien auf, nicht die Gramm. Wer einfach die halbe Trocken- und die halbe Nassfutterempfehlung addiert, liegt nur richtig, wenn beide Empfehlungen auf denselben Bedarf ausgelegt sind. Geteilt wird die Energie, nicht der Messbecher.
Kalorien im Hundefutter berechnen, wenn nichts auf der Packung steht
Fehlt die Energieangabe, können Sie sie aus den analytischen Bestandteilen schätzen. Die FEDIAF-Richtlinien beschreiben dafür ein Verfahren in vier Schritten, das auf den Gleichungen des US-amerikanischen National Research Council (NRC 2006) beruht. Sie brauchen Rohprotein, Rohfett, Rohfaser, Rohasche und Feuchtegehalt in Prozent. Der Feuchtegehalt muss auf dem Etikett stehen, wenn er über 14 % liegt (Anhang I Nr. 6 VO 767/2009). Bei Trockenfutter ohne Angabe nehmen Sie für eine grobe Schätzung etwa 10 % an.
- Stickstofffreie Extraktstoffe (NfE) = 100 − Rohprotein − Rohfett − Rohfaser − Rohasche − Feuchte
- Bruttoenergie (kcal/100 g) = 5,7 × Rohprotein + 9,4 × Rohfett + 4,1 × (NfE + Rohfaser)
- Verdaulichkeit der Energie (%) = 91,2 − 1,43 × Rohfaser in der Trockenmasse
(Rohfaser in der Trockenmasse = Rohfaser ÷ (100 − Feuchte) × 100) - Umsetzbare Energie (kcal/100 g) = Bruttoenergie × Verdaulichkeit ÷ 100 − 1,04 × Rohprotein
Beispiel mit angenommenen Werten eines Trockenfutters (25 % Rohprotein, 15 % Rohfett, 2,5 % Rohfaser, 7 % Rohasche, 10 % Feuchte):
- NfE = 100 − 25 − 15 − 2,5 − 7 − 10 = 40,5
- Bruttoenergie = 142,5 + 141 + 176,3 = 459,8 kcal/100 g
- Rohfaser in der Trockenmasse = 2,5 ÷ 90 × 100 = 2,8 %; Verdaulichkeit = 91,2 − 1,43 × 2,8 = 87,2 %
- Umsetzbare Energie = 459,8 × 0,872 − 1,04 × 25 = rund 375 kcal/100 g
Das Ergebnis ist eine Schätzung, aber eine nachvollziehbare und damit besser als Raten. FEDIAF weist darauf hin, dass Fütterungsversuche der genaueste Weg sind, den Energiegehalt zu bestimmen, und dass die Formel bei sehr faserreichem Hundefutter (über 8 % Rohfaser in der Trockenmasse) den Energiegehalt unterschätzen kann.
Fütterungsempfehlung auf der Packung: Wie genau ist sie?
Hersteller müssen Hinweise für die ordnungsgemäße Verwendung angeben (Art. 17 Abs. 1 b VO 767/2009). Laut FEDIAF sollen diese Fütterungshinweise eine Tagesmenge nennen und können auf den Energieformeln der Richtlinien beruhen. Die Angabe ist also ein Durchschnittswert für einen „typischen“ Hund. Und wie typisch ist Ihrer?
FEDIAF selbst schreibt, dass Empfehlungen zum Erhaltungsbedarf den tatsächlichen Bedarf um 10 bis 60 % überschätzen können, weil sie oft eine gewisse Aktivität einrechnen. Nicht jeder Hund bewegt sich so viel: Laut einer in den Richtlinien zitierten Umfrage bewegt fast ein Viertel der Halter seinen Hund weniger als drei Stunden pro Woche. Die Richtlinien empfehlen deshalb, eher mit einem niedrigeren Wert zu starten und bei Bedarf nachzulegen, um Übergewicht zu vermeiden. Unsere Einschätzung: Die Packungsangabe ist ein brauchbarer Startpunkt, aber kein Pflichtsoll. Wer den Sack leer füttert, nur weil die Tabelle es so vorsieht, füttert nach Papier statt nach Hund.
Was den Energiebedarf verändert
- Alter: Hunde über sieben Jahre können laut FEDIAF 10 bis 15 % weniger Energie brauchen als im mittleren Alter; die Altersgrenze ist dabei keine feste Regel. Junge Erwachsene unter zwei Jahren brauchen eher mehr.
- Aktivität: Sie ist neben dem Alter der wichtigste Einflussfaktor. Wer viel läuft, braucht deutlich mehr (siehe Tabelle oben).
- Rasse und Typ: FEDIAF nennt für Doggen einen besonders hohen und für Neufundländer einen eher niedrigen Bedarf.
- Umgebung: Hunde, die im Winter draußen gehalten werden, können laut FEDIAF 10 bis 90 % mehr Energie benötigen als im Sommer.
- Wachstum und Trächtigkeit: Für Welpen, tragende und säugende Hündinnen gelten eigene Formeln. Welpen sollen laut FEDIAF nie zur freien Verfügung gefüttert werden.
Bei Hunden mit Erkrankungen oder nach einer Kastration mit spürbarer Gewichtszunahme sollte die Futtermenge gemeinsam mit der Tierarztpraxis festgelegt werden.
Die richtige Futtermenge kontrollieren: Waage und Body Condition Score
Ob die berechnete Menge passt, zeigt Ihr Hund, nicht der Taschenrechner. FEDIAF empfiehlt, erwachsene Hunde so zu füttern, dass sie einen Body Condition Score (BCS) von 4 bis 5 auf der 9-stufigen Skala halten. Die Richtlinien beziehen sich dabei auf eine Langzeitstudie über 14 Jahre mit Labrador Retrievern, in der eine restriktivere Fütterung mit einer längeren mittleren Lebensdauer und einem späteren Auftreten chronischer Erkrankungen verbunden war. Ob sich das auf jeden Hund übertragen lässt, zeigt eine einzelne Studie mit einer Rasse nicht.
Praktisch heißt das: Die Rippen lassen sich unter einer dünnen Fettschicht gut ertasten, von oben ist eine Taille erkennbar, von der Seite ist der Bauch leicht hochgezogen. Bilder zur Einordnung bietet die WSAVA in ihrer frei verfügbaren BCS-Übersicht. Die Hand auf den Rippen ist dabei verlässlicher als jede Tabelle.
So justieren Sie nach:
- Futter mit einer Küchenwaage abwiegen statt mit dem Becher schätzen.
- Hund alle zwei bis vier Wochen wiegen und das Gewicht notieren (Einschätzung der Redaktion als praktikabler Rhythmus).
- Nimmt er zu oder ab, die Menge in kleinen Schritten anpassen und weiter beobachten.
Leckerlis und Kauartikel einplanen
Leckerlis, Kauknochen und Tischreste liefern ebenfalls Energie. Auch das kleinste Stück steht in der Kalorienbilanz. Die WSAVA empfiehlt, dass Leckerlis weniger als 10 % der täglichen Kalorien ausmachen und nie eine Mahlzeit ersetzen. Beim 20-kg-Hund aus dem Beispiel wären das höchstens rund 100 kcal. Um diese Menge kürzen Sie die Hauptration. Warum Leckerlis rechtlich meist Ergänzungsfuttermittel sind, erklärt unser Beitrag Alleinfuttermittel oder Ergänzungsfuttermittel?.
Checkliste: Futtermenge für Ihren Hund in 5 Schritten
- Idealgewicht festlegen (bei Übergewicht mit der Tierarztpraxis).
- Faktor nach Alter und Aktivität wählen (meist zwischen 95 und 130).
- Tagesbedarf berechnen: Faktor × Gewicht0,75.
- Energiegehalt des Futters ablesen oder aus den analytischen Bestandteilen schätzen; Leckerlis abziehen.
- Menge abwiegen, Gewicht und Figur regelmäßig kontrollieren, nachjustieren.
Wie wir Alleinfuttermittel bewerten, zeigen unsere Tests für Alleinfuttermittel für Hunde.
Häufige Fragen
Wie viel Gramm Trockenfutter braucht ein 20-kg-Hund?
Ein erwachsener, mäßig aktiver Hund mit 20 kg braucht laut FEDIAF-Formel rund 1.040 kcal am Tag. Bei einem Trockenfutter mit 375 kcal je 100 g entspricht das rund 277 g, also knapp 280 g. Bei einem anderen Energiegehalt ändert sich die Menge entsprechend.
Wie berechne ich den Kalorienbedarf meines Hundes?
Mit der Formel Faktor × Körpergewicht0,75. Für erwachsene Hunde mittleren Alters nennt FEDIAF als Richtwert 110 kcal, für wenig aktive oder ältere Hunde 95 kcal und für junge Erwachsene 130 kcal je kg0,75.
Wie viel Nassfutter braucht ein Hund am Tag?
Das hängt vom Energiegehalt des Nassfutters ab. Weil Nassfutter viel Wasser enthält, liefert es pro 100 g deutlich weniger Energie als Trockenfutter. Die Tagesmenge in Gramm ist deshalb um ein Mehrfaches höher. Rechnen Sie mit dem Energiegehalt auf der Dose oder schätzen Sie ihn wie oben beschrieben.
Wie oft am Tag sollte ein erwachsener Hund fressen?
Eine allgemein verbindliche Vorgabe gibt es nicht. FEDIAF erwähnt, dass die Fütterungshinweise Angaben zur Häufigkeit enthalten können. Viele Halter teilen die Ration auf zwei Mahlzeiten auf. Entscheidend ist, dass die Tagesmenge insgesamt passt.
Warum frisst mein Hund mehr oder weniger als die Packung angibt?
Weil die Packungsangabe ein Durchschnittswert ist. Alter, Aktivität, Rasse, Haltung und Temperament beeinflussen den Bedarf. Laut FEDIAF kann die tatsächliche Energieaufnahme einzelner Hunde stark vom Mittelwert abweichen.
Fazit
Die Futtermenge für einen Hund zu berechnen ist kein Hexenwerk: Faktor mal Körpergewicht hoch 0,75 ergibt den Tagesbedarf, geteilt durch den Energiegehalt des Futters die Grammzahl. Diese Zahl ist ein Startwert. Ob sie stimmt, zeigen Waage und Figur Ihres Hundes in den folgenden Wochen. Die Packung liefert die Schätzung, die Waage das Urteil.
Quellen
- FEDIAF Nutritional Guidelines for Complete and Complementary Pet Food for Cats and Dogs, Fassung September 2025 (Abschnitt 3.1.6, Anhang 7.1 Body Condition Score, Anhang 7.2 Energie mit Tabellen VII-6 bis VII-8b und Energieberechnung): europeanpetfood.org
- Verordnung (EG) Nr. 767/2009 über das Inverkehrbringen und die Verwendung von Futtermitteln, konsolidierte Fassung vom 26.12.2018 (Art. 17 Abs. 1 b, Anhang I Nr. 6, Anhang VII Kapitel II Nr. 3): eur-lex.europa.eu
- WSAVA, „Feeding treats to your dog“ (2025): wsava.org
- WSAVA, Body Condition Score Hund und Katze (2025): wsava.org
Stand: 09.10.2026. Dieser Beitrag ist eine redaktionelle Information. Er ersetzt keine tierärztliche Beratung.
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