Trockenmasse berechnen: Nass- und Trockenfutter fair vergleichen
Von Beytullah Coscun · · Zuletzt aktualisiert: 16. Oktober 2026

Auf der Dose steht 10 % Protein, auf dem Sack 27 %. Wer daraus schließt, das Trockenfutter sei proteinreicher, hat das Wasser mitgerechnet. So rechnen Sie es heraus.
Auf der Dose steht „Rohprotein 10 %“, auf dem Trockenfuttersack „Rohprotein 27 %“, und das Etikett lädt zu einem schnellen Schluss ein. So berechnen Sie die Trockenmasse: Trockenmasse (TS) = 100 − Feuchte in Prozent; ein Nährstoff in der Trockenmasse = deklarierter Wert ÷ TS × 100. Erst diese Zahlen lassen sich zwischen Nass- und Trockenfutter für Hund und Katze fair vergleichen.
Das Wichtigste in Kürze
- Die analytischen Bestandteile auf dem Etikett beziehen sich auf das Futter „wie verkauft“, also samt Wasser.
- Trockenmasse berechnen: TS = 100 − Feuchte (%).
- Nährstoff in der Trockenmasse: Wert (%) ÷ TS (%) × 100.
- Bei üblichem Allein- und Ergänzungsfutter muss die Feuchte erst angegeben werden, wenn sie 14 % übersteigt (für Mineralfutter und Milchaustauscher gelten niedrigere Grenzen; VO (EG) Nr. 767/2009, Anhang I Nr. 6). Auf Trockenfutter fehlt sie daher oft.
- Der Vergleich in der Trockenmasse sagt etwas über die Zusammensetzung, nichts über Qualität, Verträglichkeit oder Eignung für ein bestimmtes Tier.
Das Etikett rechnet mit Wasser
Ein Futtermittelhersteller gibt die „analytischen Bestandteile“ in Prozent des Futters an, so wie es in der Packung liegt. Bei Nassfutter ist ein großer Teil davon Wasser. Das ist kein Trick: Die Angaben beziehen sich vorschriftsgemäß auf das Futter, wie es verkauft wird – Wasser inklusive.
Rechnen Sie mit einem einfachen Bild: Wer Saftschorle und Saft nach dem Zuckergehalt pro Glas vergleicht, vergleicht vor allem die Menge Mineralwasser. Beim Futter ist es genauso. Ein Prozentwert auf der Dose und einer auf dem Sack stehen zwar in derselben Einheit, aber auf verschiedener Grundlage.
Warum die Feuchte auf dem Sack oft fehlt
Nach der Verordnung (EG) Nr. 767/2009 muss der Feuchtegehalt angegeben werden, „falls er […] 14 % bei anderen Futtermitteln“ übersteigt (Anhang I Nr. 6; für Mineralfutter gelten 5 bzw. 10 %, für Milchaustausch-Futtermittel 7 %). Nassfutter liegt darüber, also steht die Feuchte auf der Dose. Bei Trockenfutter darunter ist die Angabe freiwillig. Der Sack darf schweigen.
Das ist so erlaubt. Für den Vergleich ist es aus unserer Sicht trotzdem lästig. Wer rechnen will, braucht dann eine Annahme, und die gehört offen auf den Tisch. Wir rechnen in diesem Beitrag mit einem runden Beispielwert von 10 % und zeigen unten, wie wenig sich das Ergebnis verschiebt, wenn es tatsächlich 8 oder 12 % sind. Noch besser: Fragen Sie den Hersteller nach dem tatsächlichen Wert. Hersteller, die die Feuchte auch unterhalb der Pflichtgrenze freiwillig angeben, erleichtern den Vergleich. Wer sie nicht angibt, handelt aber rechtskonform.
Trockenmasse berechnen in zwei Schritten
Die Rechnung braucht keinen Taschenrechner mit Sonderfunktionen. Zwei Schritte genügen:
- Trockenmasse bestimmen: TS (%) = 100 − Feuchte (%)
- Nährstoff umrechnen: Nährstoff i. TS (%) = deklarierter Wert (%) ÷ TS (%) × 100
Das funktioniert für jeden analytischen Bestandteil: Rohprotein, Rohfett, Rohfaser, Rohasche, auch für Calcium oder Phosphor. Wichtig ist nur, dass Sie für beide Futter dieselbe Rechnung anwenden.
Faustregeln wie „Nassfutterwerte mal vier“ kursieren im Netz. Sie stimmen nur bei genau 75 % Feuchte. Bei 80 % wäre es mal fünf. Die zwei Schritte oben sind kaum aufwendiger und immer richtig.
Rechenbeispiel: Dose gegen Sack
Hinweis: Die folgenden Werte sind runde Beispielzahlen, keine Deklaration eines bestimmten Produkts. Sie liegen in einer Größenordnung, wie man sie auf Etiketten häufig findet, dienen aber nur der Veranschaulichung der Rechnung.
| Beispielwert (wie verkauft) | Nassfutter (Beispiel) | Trockenfutter (Beispiel) |
|---|---|---|
| Feuchte | 80 % | 10 % (angenommen, nicht deklariert) |
| Rohprotein | 10 % | 27 % |
| Rohfett | 5 % | 15 % |
| Rohasche | 2 % | 7 % |
Schritt 1 – Trockenmasse:
- Nassfutter: 100 − 80 = 20 % TS
- Trockenfutter: 100 − 10 = 90 % TS
Schritt 2 – Umrechnen (eigene Berechnung, gerundet):
| In der Trockenmasse | Nassfutter (Beispiel) | Trockenfutter (Beispiel) |
|---|---|---|
| Rohprotein | 10 ÷ 20 × 100 = 50 % | 27 ÷ 90 × 100 = 30 % |
| Rohfett | 5 ÷ 20 × 100 = 25 % | 15 ÷ 90 × 100 ≈ 16,7 % |
| Rohasche | 2 ÷ 20 × 100 = 10 % | 7 ÷ 90 × 100 ≈ 7,8 % |
Das Ergebnis dreht die erste Lesart um. Auf dem Etikett wirkte das Trockenfutter fast dreimal so proteinreich. In der Trockenmasse hat in diesem Beispiel das Nassfutter den höheren Proteinanteil. Gleiches gilt für Rohfett: Die 5 % auf der Dose entsprechen in diesem Beispiel 25 % in der Trockenmasse – mehr als beim Trockenfutter. Welcher Fettgehalt zu Ihrem Tier passt, klären Sie am besten mit der Tierarztpraxis.
Anschaulich (eigene Berechnung): 200 g dieses Beispiel-Nassfutters enthalten 160 g Wasser und 40 g Trockenmasse. Für dieselben 40 g Trockenmasse genügen rund 44 g des Beispiel-Trockenfutters. Die Schale wirkt größer. Der Inhalt nicht.
Wie viel macht die Annahme beim Trockenfutter aus?
Weil die Feuchte auf dem Sack oft fehlt, lohnt ein kurzer Gegencheck mit dem Beispielwert Rohprotein 27 % (eigene Berechnung):
| Angenommene Feuchte | Trockenmasse | Rohprotein i. TS |
|---|---|---|
| 8 % | 92 % | ≈ 29,3 % |
| 10 % | 90 % | 30,0 % |
| 12 % | 88 % | ≈ 30,7 % |
Die Spanne beträgt knapp anderthalb Prozentpunkte. Beim Trockenfutter verzeiht die Rechnung also eine ungenaue Annahme. Beim Nassfutter nicht: Zwischen 75 und 82 % Feuchte liegt dort schnell ein Unterschied von mehreren Prozentpunkten in der Trockenmasse. Dort steht die Feuchte zum Glück auf der Dose.
Was die Trockenmasse nicht verrät
Die Umrechnung macht Zahlen vergleichbar. Sie macht aus ihnen kein Urteil. Ein höherer Proteinanteil in der Trockenmasse sagt nichts darüber, aus welchen Zutaten das Protein stammt, wie gut es verdaulich ist oder ob das Futter zu Ihrem Hund oder Ihrer Katze passt. Dafür braucht es die Zutatenliste, die Angabe „Alleinfuttermittel“ oder „Ergänzungsfuttermittel“ und gegebenenfalls tierärztlichen Rat.
Auch Kohlenhydrate stehen nicht auf dem Etikett, denn sie sind kein Pflichtbestandteil. Man kann sie näherungsweise als Rest schätzen (100 minus Feuchte, Rohprotein, Rohfett, Rohfaser und Rohasche). Das ist eine grobe Schätzung, keine Messung.
Und schließlich: Das Wasser im Nassfutter ist nicht „wertlos“, es ist nur kein Nährstoff. Für den Vergleich der Zusammensetzung rechnen wir es heraus. Für die Frage, wie viel ein Tier insgesamt trinkt, gehört es wieder hinein – mehr dazu in unserem Beitrag Nassfutter oder Trockenfutter für Katzen.
Prozent, Gramm pro Kilo, Milligramm: erst die Einheit, dann der Vergleich
Mineralstoffe und Zusatzstoffe stehen auf Etiketten mal in Prozent, mal in g/kg, mal in mg/kg. Das sieht nach drei verschiedenen Welten aus. Es ist eine einzige, nur mit verschobenem Komma.
Die Umrechnung ist schlichte Mathematik: 1 % entspricht 10 g/kg, und 1 g/kg entspricht 1.000 mg/kg. Ein Calciumwert von „0,3 %“ auf der Dose und „8 g/kg“ auf dem Sack lassen sich also erst vergleichen, wenn beide in derselben Einheit stehen (0,3 % = 3 g/kg) und danach auf die Trockenmasse umgerechnet sind. Die Reihenfolge ist egal. Vergessen darf man keinen der beiden Schritte.
Mit den Beispielwerten von oben (eigene Berechnung): 3 g/kg bei 20 % TS ergeben 15 g/kg in der Trockenmasse, 8 g/kg bei 90 % TS rund 8,9 g/kg. Wieder kippt der erste Eindruck. Wieder entscheidet die Trockenmasse, nicht das Etikett.
Eine Ausnahme bilden Vitamine, die oft in Internationalen Einheiten (IE/kg) angegeben werden. IE lassen sich nicht ohne stoffspezifischen Faktor in Gramm umrechnen; zwei IE-Werte desselben Vitamins können Sie aber wie jeden anderen Wert auf die Trockenmasse beziehen.
Kohlenhydrate: die Zahl, die niemand druckt
Stärke und Zucker gehören bei Heimtier-Alleinfutter nicht zu den Pflichtangaben, deshalb fehlen sie meist. Man kann sie trotzdem grob schätzen. Die Schätzgröße heißt in der Futtermittelanalytik (Weender-Analyse) „stickstofffreie Extraktstoffe“ (NfE). Sie ist eine Restgröße und umfasst neben Stärke und Zucker auch weitere Kohlenhydrate: Was nach Abzug von Wasser, Protein, Fett, Faser und Asche übrig bleibt, wird ihr zugerechnet.
Mit unseren Beispielwerten, ergänzt um eine angenommene Rohfaser von 0,5 % (Nassfutter) und 3 % (Trockenfutter), sieht das so aus (eigene Berechnung):
| Beispiel | Rechnung (wie verkauft) | NfE wie verkauft | NfE i. TS |
|---|---|---|---|
| Nassfutter | 100 − 80 − 10 − 5 − 0,5 − 2 | 2,5 % | 2,5 ÷ 20 × 100 = 12,5 % |
| Trockenfutter | 100 − 10 − 27 − 15 − 3 − 7 | 38 % | 38 ÷ 90 × 100 ≈ 42,2 % |
Hier vergrößert die Trockenmasse den Unterschied, statt ihn umzudrehen. Auch das ist ein Ergebnis. Aber Vorsicht: Die Restrechnung sammelt alle Rundungen und Messtoleranzen der anderen Werte ein, sie ist also eine Schätzung mit spürbarer Unschärfe. Wer sie verwendet, sollte sie deshalb ausdrücklich als „geschätzt“ kennzeichnen, nie als Laborbefund.
Was kostet ein Kilo Trockenmasse?
Der Preis auf dem Regalschild bezieht sich auf das Futter samt Wasser. Der Grundpreis pro Kilo ist vorgeschrieben und korrekt – er sagt aber nichts darüber, wie viel Trockenmasse Sie dafür bekommen.
Rechnen Sie den Kilopreis durch die Trockenmasse und mal 100, dann haben Sie den Preis pro Kilo Trockenmasse. Ein frei gewähltes Rechenbeispiel, keine Marktpreise: Kostet ein Nassfutter 5 € pro Kilo bei 20 % TS, zahlen Sie 25 € pro Kilo Trockenmasse. Kostet ein Trockenfutter 5 € pro Kilo bei 90 % TS, sind es rund 5,56 €. Gleicher Kilopreis, Faktor viereinhalb im Ergebnis (eigene Berechnung).
Das ist kein Argument gegen Nassfutter. Wasser, Verpackung und Verarbeitung kosten Geld, und manche Tiere fressen das eine lieber als das andere. Wer aber zwei Nassfutter vergleicht, deren Feuchte sich um einige Punkte unterscheidet, erkennt mit dieser Rechnung, welches Angebot nur auf den ersten Blick günstiger ist.
Die vier häufigsten Rechenfehler
- Feuchte vergessen: Wer Etikettwerte direkt nebeneinanderlegt, vergleicht vor allem den Wassergehalt. Das ist der Klassiker.
- Falsch abgezogen: Die Feuchte wird von 100 abgezogen, nicht vom Nährstoffwert. Richtig: 10 % Protein bei 80 % Feuchte ergeben 10 ÷ 20 × 100 = 50 % i. TS.
- Faustregel statt Rechnung: „Mal vier“ stimmt nur bei 75 % Feuchte. Bei 82 % Feuchte wäre der Faktor rund 5,6.
- Mischfütterung falsch addiert: Wer Nass- und Trockenfutter kombiniert, darf Prozentwerte nicht einfach mitteln. Man rechnet die Gramm Trockenmasse und Nährstoff jeder Portion aus und teilt erst die Summen. Beispiel (eigene Berechnung, Beispielwerte): 100 g Nassfutter liefern 20 g TS mit 10 g Protein, 30 g Trockenfutter liefern 27 g TS mit 8,1 g Protein; zusammen 18,1 g Protein in 47 g TS, also rund 38,5 % i. TS.
Ein Bleistift genügt für alle vier. Ein gutes Gedächtnis für Etiketten nicht.
Checkliste: So vergleichen Sie zwei Futter
- ☐ Beide Etiketten abfotografieren oder notieren: Feuchte, Rohprotein, Rohfett, Rohfaser, Rohasche.
- ☐ Fehlt die Feuchte (meist beim Trockenfutter): Hersteller fragen oder mit einer offen genannten Annahme rechnen.
- ☐ TS = 100 − Feuchte für jedes Futter.
- ☐ Jeden Wert ÷ TS × 100.
- ☐ Einheiten angleichen (1 % = 10 g/kg).
- ☐ Nur Werte in der Trockenmasse miteinander vergleichen.
- ☐ Optional: Preis pro Kilo Trockenmasse = Kilopreis ÷ TS × 100.
- ☐ Zusätzlich prüfen: Allein- oder Ergänzungsfuttermittel? Für welche Tierart und Lebensphase? Siehe Futterdeklaration richtig lesen und Alleinfuttermittel oder Ergänzungsfuttermittel.
Häufige Fragen
Wie berechne ich die Trockenmasse von Futter? Ziehen Sie den deklarierten Feuchtegehalt von 100 ab. Ein Futter mit 78 % Feuchte hat 22 % Trockenmasse.
Wie rechne ich Rohprotein in die Trockenmasse um? Teilen Sie den deklarierten Rohproteinwert durch die Trockenmasse und multiplizieren Sie mit 100. Beispiel: 11 % Rohprotein bei 22 % TS ergibt 50 % Rohprotein in der Trockenmasse.
Welche Feuchte hat Trockenfutter, wenn nichts auf dem Sack steht? Bei normalem Trockenfutter bedeutet eine fehlende Angabe, dass die Feuchte nicht über 14 % liegen darf; ein genauer Wert ist nicht deklariert. Fragen Sie den Hersteller oder rechnen Sie mit einer Annahme (etwa 10 %) und nennen Sie diese bei jedem Vergleich mit.
Gilt die Rechnung für Hunde- und Katzenfutter gleichermaßen? Ja. Die Umrechnung ist reine Mathematik und hängt nicht von der Tierart ab. Welche Werte für ein bestimmtes Tier passen, ist eine andere Frage – hier hilft die Tierarztpraxis.
Ist Futter mit mehr Protein in der Trockenmasse besser? Nicht automatisch. Der Wert beschreibt die Zusammensetzung, nicht die Qualität der Zutaten oder die Eignung für Ihr Tier. Wie wir Futter bewerten, steht in unserer Methodik.
Fazit
Die Prozentzahlen auf Dose und Sack sind nicht falsch, nur sprechen sie verschiedene Sprachen: die eine mit viel Wasser, die andere fast ohne. Wer die Trockenmasse berechnet, übersetzt beide in dieselbe, und das kostet zwei Rechenschritte pro Wert. Nach unserer Einschätzung ist das der einfachste Weg zu einem fairen Vergleich. Das Wasser zahlt man mit. Vergleichen sollte man es nicht.
Quellen
- Verordnung (EG) Nr. 767/2009 über das Inverkehrbringen und die Verwendung von Futtermitteln, konsolidierte Fassung: Art. 15 Buchst. g i. V. m. Anhang I Nr. 6 (Feuchtegehalt); Art. 17 (analytische Bestandteile bei Mischfuttermitteln). EUR-Lex: eur-lex.eu… – Abruf 16.10.2026.
- Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH): Leitfaden zur Kennzeichnung von Einzelfuttermitteln und Mischfuttermitteln, Abschnitt Feuchtegehalt. bmleh.de/S… – Abruf 16.10.2026.
- LAVES Niedersachsen: Leitfaden zur Kennzeichnung von Einzelfuttermitteln und Mischfuttermitteln gemäß VO (EG) Nr. 767/2009. laves.nied… – Abruf 16.10.2026.
- Rechenbeispiele und Tabellen: eigene Berechnung von Futterprüfer mit runden Beispielwerten (keine Produktdeklaration).
Stand: 16.10.2026
Passende Tests

Alleinfuttermittel Katze
MjAMjAM Saftiges Huhn an leckeren Möhrchen im Test: 87/100 Punkte
Huhn, Brühe, Möhrchen, offen beziffert. 87 Punkte.

Alleinfuttermittel Katze
Leonardo Adult GF Poultry im Test: 80/100 Punkte
Frischfleisch mit Prozenten, Werbung mit Superlativen. 80 Punkte.

Alleinfuttermittel Hund
animonda GranCarno Adult Rind + Entenherzen im Test: 78/100 Punkte
Viel Rind, wenig Angaben zu Mineralstoffen. 78 Punkte.
Ihr Futter ist nicht dabei?
Jeder Test zeigt die Punktewertung, die Zusammensetzung im Klartext und den Werbeaussagen-Check. Stöbern Sie in allen Tests und finden Sie das passende Futter für Ihr Tier.
Alle Futtertests ansehenVerwandte Artikel

Fleischanteil im Hunde- und Katzenfutter: Was „70 % Fleisch“ wirklich bedeutet
„70 % Fleisch“ auf der Packung heißt nicht 70 % Fleisch im Napf. Wir erklären, wie der Fleischanteil im Hunde- und Katzenfutter angegeben wird (Mischschüssel-Prinzip), welche Mindestanteile der FEDIAF-Kodex für „mit Huhn“ oder „reich an Rind“ vorsieht, wie viel Frischfleisch im Trockenfutter übrig bleibt und wie Sie Futter fair über die Trockenmasse vergleichen.

Futterdeklaration richtig lesen: So verstehen Sie das Etikett von Hunde- und Katzenfutter
Was steckt wirklich im Napf? Wer die Futterdeklaration richtig lesen kann, erkennt schnell, ob ein Futter allein ausreicht, wie die Zutaten gewichtet sind und was Rohprotein, Rohasche & Co. bedeuten. Unser Ratgeber erklärt die Pflichtangaben nach EU-Recht Schritt für Schritt – mit Checkliste, Prozent-Tabelle und Rechenhilfe für den Vergleich von Nass- und Trockenfutter.

Methylenblau für Hunde und Katzen: Gegengift, kein Hausmittel
Methylenblau ist ein Notfall-Arzneimittel für den Tierarzt, kein Hausmittel und nach unserer Recherche kein zugelassener Futterzusatz. Was belegt ist und warum Katzen besonders gefährdet sind.
Mehr Wissen für den Napf
Ratgeber zu Zutaten, Fütterung und Gesundheit, verständlich und mit Quellen. Lesen Sie weiter im Fachblog.
Alle Beiträge im Fachblog- Alleinfuttermittel für Hunde im Test22 Tests mit Punkten und Faktencheck
- Alleinfuttermittel für Katzen im Test9 Tests mit Punkten und Faktencheck
- Ergänzungsfuttermittel für Hunde im Test45 Tests mit Punkten und Faktencheck
- Ergänzungsfuttermittel für Katzen im Test6 Tests mit Punkten und Faktencheck
- So bewerten wirKriterien, Quellen und Gewichtung offen erklärt
- Futter-LexikonInhaltsstoffe und Zusätze mit Ampel-Bewertung
- Häufige FragenAntworten rund um Futter und Bewertung
- Alle FachartikelRatgeber und Hintergründe aus der Redaktion
Welches Futter sollen wir testen?
Nennen Sie uns einfach den Produktnamen, gern mit Ihren Fragen dazu. Aus beliebten Wünschen machen wir einen Test oder einen Fachbeitrag.
Neue Tests & Rückrufe per E-Mail
Höchstens zweimal im Monat: neue Testergebnisse, Produktwarnungen und Fachwissen. Jederzeit abbestellbar.
