Fleischanteil im Hunde- und Katzenfutter: Was „70 % Fleisch“ wirklich bedeutet
Von Futterprüfer · · Zuletzt aktualisiert: 09. Oktober 2026

„70 % Fleisch“ auf der Packung heißt nicht 70 % Fleisch im Napf. Wir erklären, wie der Fleischanteil im Hunde- und Katzenfutter angegeben wird (Mischschüssel-Prinzip), welche Mindestanteile der FEDIAF-Kodex für „mit Huhn“ oder „reich an Rind“ vorsieht, wie viel Frischfleisch im Trockenfutter übrig bleibt und wie Sie Futter fair über die Trockenmasse vergleichen.
Was bedeutet „70 % Fleisch“ im Hunde- oder Katzenfutter? Nach dem Kennzeichnungskodex des europäischen Heimtiernahrungsverbands FEDIAF beschreibt die Prozentangabe, wie viel Fleisch beim Mischen der Rezeptur eingesetzt wurde, gemessen am Gewicht mit dem Wasser, das das Fleisch zu diesem Zeitpunkt enthielt. Sie sagt nicht, wie viel Fleisch im fertigen Futter steckt. Beim Trockenfutter verdampft ein großer Teil des Wassers aus frischem Fleisch während der Herstellung, deshalb ist der Fleischanteil im fertigen Produkt deutlich kleiner als die Zahl auf der Packung vermuten lässt. Der Fleischanteil im Hundefutter und im Katzenfutter wird nach denselben Regeln angegeben.
In diesem Beitrag erklären wir die Regeln hinter der Angabe, die Bezeichnungsstufen von „mit Geschmack“ bis „reich an“, den Unterschied zwischen Frischfleisch und Fleischmehl und wie Sie Futter trotzdem fair vergleichen. Grundlage sind die EU-Futtermittelverordnung (EG) Nr. 767/2009 und der Kodex für gute Kennzeichnungspraxis des europäischen Heimtiernahrungsverbands FEDIAF.
Das Wichtigste in Kürze
- Mischschüssel-Prinzip: Die Prozentangaben in der Zusammensetzung beziehen sich laut FEDIAF-Kodex auf das Gewicht der Zutaten, wie sie bei der Herstellung in die Mischung gegeben werden, bei Frischfleisch also inklusive Wasser.
- Getrocknete Zutaten zählen trocken: Fleischmehl oder getrocknetes Fleisch wird mit seinem Trockengewicht angegeben. Fleischmehl darf für Werbeaussagen nicht auf „Frischfleisch“ hochgerechnet werden; bei Zutaten, denen nur Wasser entzogen wurde, erlaubt der FEDIAF-Kodex eine Umrechnung als Zusatzangabe.
- Prozentangabe Pflicht, wenn hervorgehoben: Wird eine Zutat in Worten, Bildern oder Grafiken betont, muss ihr Anteil in Prozent genannt werden (Art. 17 Abs. 2 a VO 767/2009).
- Bezeichnungen haben Schwellen: Nach dem FEDIAF-Kodex, einer freiwilligen Branchenleitlinie, braucht „mit Huhn“ mindestens 4 % Huhn, „reich an Huhn“ mindestens 14 % und „Huhn“ im Produktnamen mindestens 26 %.
- Fair vergleichen: Für den Nährstoffgehalt sind die analytischen Bestandteile aussagekräftiger als der Fleischanteil, umgerechnet auf die Trockenmasse.
Wie wird der Fleischanteil angegeben?
Jedes Mischfuttermittel muss unter der Überschrift „Zusammensetzung“ seine Einzelfuttermittel in absteigender Reihenfolge nach Gewicht aufführen (Art. 17 Abs. 1 e VO 767/2009). Die Verordnung sagt dazu nur, das Gewicht werde „auf der Basis des Feuchtegehalts im Mischfuttermittel berechnet“. Wie das bei frischen Zutaten konkret zu rechnen ist, beschreibt der FEDIAF-Kodex (siehe unten). Prozentangaben sind dort grundsätzlich freiwillig. Pflicht wird die Prozentangabe, sobald eine Zutat auf der Packung in Worten, Bildern oder Grafiken hervorgehoben wird (Art. 17 Abs. 2 a). Ein Futter mit großem Hühnerbild oder dem Aufdruck „mit Huhn“ muss also angeben, wie viel Huhn enthalten ist.
Für Heimtierfutter erlaubt die Verordnung außerdem, statt einzelner Zutaten Kategorien zu nennen (Art. 17 Abs. 2 c), etwa „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“. Diese Kategorie umfasst laut der im Kodex zitierten Definition alle Fleischteile geschlachteter warmblütiger Landtiere, frisch oder haltbar gemacht, sowie Erzeugnisse und Nebenerzeugnisse aus der Verarbeitung von Tierkörpern. Was hinter dem Begriff steckt, erklären wir im Lexikon unter tierische Nebenerzeugnisse. Wie Sie das ganze Etikett lesen, zeigt unser Beitrag Futterdeklaration richtig lesen.
Das Mischschüssel-Prinzip
Wie gerechnet wird, beschreibt der FEDIAF-Kodex für gute Kennzeichnungspraxis, eine Branchenleitlinie: Die Angabe der Einzelfuttermittel basiert auf dem Gewicht beziehungsweise Prozentsatz „zum Zeitpunkt ihrer Verwendung bei der Herstellung“. Man spricht vom „Mixing-bowl“- oder Mischschüssel-Prinzip. Werden 40 kg frisches Hühnerfleisch in eine Mischung von 100 kg gegeben, steht in der Zusammensetzung „Huhn 40 %“, auch wenn später viel Wasser verdampft.
Für Zutaten, die bereits getrocknet oder konzentriert eingesetzt werden, gilt laut Kodex: Sie werden mit ihrem Gewicht in getrockneter Form angegeben und als solche bezeichnet, etwa mit „getrocknet“, „Pulver“ oder „Mehl“. Ein Futter mit „Geflügelmehl 30 %“ enthält also 30 % eines bereits getrockneten Rohstoffs. Für Werbeaussagen erlaubt der Kodex bei Zutaten, denen nur Wasser entzogen wurde, etwa Leberpulver, eine Umrechnung auf die entsprechende frische Menge; in der Zusammensetzung bleibt die getrocknete Zutat dabei mit ihrem tatsächlichen Anteil stehen. Fleischmehle sind von dieser Umrechnung ausdrücklich ausgenommen.
Bezeichnungen und Mindestanteile nach dem FEDIAF-Kodex
Für Werbeaussagen zu Zutaten hat die Branche im FEDIAF-Kodex (Anhang 5) Mindestanteile festgelegt. Der Kodex ist eine Branchenleitlinie, auf die sich die EU-Futtermittelverordnung stützt; seine Anwendung ist für Hersteller freiwillig (Art. 25 Abs. 4 VO 767/2009). Gesetzlich vorgeschrieben ist die Prozentangabe, wenn eine Zutat hervorgehoben wird (Art. 17 Abs. 2 a). Die Mindestanteile des Kodex gelten für Hunde- und Katzenfutter gleichermaßen.
| Bezeichnung auf der Packung (Beispiel) | Mindestanteil der genannten Zutat |
|---|---|
| „Huhn-Geschmack“, „Geschmack Huhn“ | 0 % (der Geschmack kann aus einem Aroma stammen) |
| „mit Huhn-Geschmack“ | mehr als 0 %, aber weniger als 4 % |
| „mit Huhn“, „enthält Huhn“ | mindestens 4 % |
| „reich an Huhn“, „hoher Anteil Huhn“, „extra Huhn“ | mindestens 14 % |
| „Huhn“ im Produktnamen, „Huhn-Menü“, „Huhn-Dinner“ | mindestens 26 % |
| „nur Huhn“, „100 % Huhn“ | nur Huhn, abgesehen von zulässigen Zusatzstoffen, Mineralstoffen, nötigen Kleinstkomponenten und Verarbeitungswasser |
Quelle: FEDIAF Code of Good Labelling Practice for Pet Food (2019), Anhang 5. Gezählt wird nach dem Mischschüssel-Prinzip. Die Werte gelten für Hauptbestandteile wie Fleisch; für Nebenbestandteile wie Kräuter sieht der Kodex niedrigere Anteile vor.
Zwei weitere Regeln aus dem Kodex sind für Käufer wichtig. Erstens: Der ausgelobte Prozentsatz muss angegeben werden, das Wort „mindestens“ ist dabei nicht erlaubt, und der tatsächliche Anteil darf nicht darunter liegen. Zweitens: Eine Tierart-Angabe wie „mit Rind“ darf alle für Heimtierfutter zugelassenen Teile des Tieres umfassen, ausgenommen Krallen, Haare, Hörner, Haut (außer Schweineschwarte), Federn, Zähne, Schnäbel, Hufe, Darminhalt und zugesetztes Fett. Sie darf sich nicht allein auf Blut und Knochen stützen; der Kodex empfiehlt, dass mindestens 15 % des ausgelobten Materials Gewebe ist, also Muskulatur und Organe.
Frischfleisch im Trockenfutter: Wie viel bleibt übrig?
Frisches Fleisch besteht zu einem großen Teil aus Wasser. Laut der US-Nährwertdatenbank FoodData Central enthält rohes Hühnerfleisch (Brathähnchen, nur Fleisch) etwa 75 % Wasser und 20 % Protein, rohe Rinderleber etwa 71 % Wasser. Der FEDIAF-Kodex nennt für Umrechnungen ebenfalls einen Richtwert von 75 % Feuchte für Zutaten tierischen Ursprungs. Als Trockenfutter gilt laut FEDIAF Futter mit höchstens 14 % Feuchte. Bei der Herstellung muss also viel Wasser heraus.
Ein vereinfachtes Rechenbeispiel zeigt, was das bedeutet. Die Werte für die übrigen Zutaten und die Endfeuchte sind Annahmen, keine Angaben eines bestimmten Produkts.
| Rechenschritt | Wert |
|---|---|
| Mischung | 100 kg |
| davon frisches Huhn (Annahme: 75 % Wasser) | 40 kg, davon 30 kg Wasser und 10 kg Trockenmasse |
| davon übrige trockene Zutaten (Annahme: 10 % Wasser) | 60 kg, davon 6 kg Wasser und 54 kg Trockenmasse |
| Trockenmasse gesamt | 64 kg |
| fertiges Trockenfutter (Annahme: 8 % Feuchte) | etwa 69,6 kg |
| Angabe in der Zusammensetzung | „Huhn 40 %“ |
| Anteil der Huhn-Trockenmasse an der gesamten Trockenmasse | etwa 15,6 % |
Eigene Berechnung; Wasseranteil von Hühnerfleisch nach USDA FoodData Central, übrige Werte angenommen.
Das Beispiel zeigt: Die Angabe „40 % Huhn“ ist nach dem Mischschüssel-Prinzip korrekt, beschreibt aber nicht den Anteil des Huhns am fertigen, getrockneten Futter. Umgekehrt kann ein Futter mit „20 % getrocknetem Huhn“ mehr Hühner-Trockenmasse enthalten als eines mit „40 % frischem Huhn“. Prozentzahlen frischer und getrockneter Zutaten lassen sich deshalb nicht direkt vergleichen.
Übrigens: „Frisch“ ist im Kodex eng definiert. Als frisch gelten nur Zutaten, die ausschließlich gekühlt wurden. Kochen, Trocknen, Einfrieren, Hydrolyse, Salzen oder Konservieren schließen die Bezeichnung aus.
Und beim Nassfutter?
Nassfutter hat laut FEDIAF mindestens 60 % Feuchte. Das Wasser aus frischem Fleisch bleibt hier weitgehend im Produkt, deshalb liegt die Prozentangabe näher an dem, was in der Dose steckt. Wegen des hohen Wassergehalts ist aber auch hier ein direkter Vergleich mit Trockenfutter irreführend: 70 % Fleisch in einem Nassfutter mit 80 % Feuchte sind in Trockenmasse gerechnet etwas ganz anderes als 70 % Fleisch in einem Trockenfutter.
Fleischanteil berechnen und Futter vergleichen
Den tatsächlichen Fleischanteil im fertigen Futter können Sie aus dem Etikett nicht genau berechnen, weil dafür Angaben zur Feuchte der einzelnen Zutaten fehlen. Für einen fairen Vergleich zweier Futter sind die analytischen Bestandteile hilfreicher, vor allem das Rohprotein. Rechnen Sie es auf die Trockenmasse um:
Rohprotein in der Trockenmasse (%) = Rohprotein (%) ÷ (100 − Feuchte (%)) × 100
Ein Beispiel mit angenommenen Werten: Ein Nassfutter mit 10 % Rohprotein und 80 % Feuchte hat 50 % Rohprotein in der Trockenmasse. Ein Trockenfutter mit 26 % Rohprotein und 8 % Feuchte kommt auf etwa 28 %. Fehlt die Feuchteangabe auf einem Trockenfutter, liegt sie in der Regel nicht über 14 %, denn erst darüber ist sie laut Anhang I Nr. 6 der VO 767/2009 Pflicht.
Beachten Sie: Rohprotein kann auch aus pflanzlichen Zutaten stammen. Der Proteinwert ersetzt also nicht den Blick in die Zusammensetzung, ergänzt ihn aber um eine vergleichbare Zahl. Was der unterschiedliche Wassergehalt sonst für die Fütterung bedeutet, lesen Sie im Beitrag Nassfutter oder Trockenfutter für Katzen.
Ist ein hoher Fleischanteil besser?
Weder die Verordnung noch die FEDIAF-Ernährungsrichtlinien schreiben einen Mindest-Fleischanteil vor. Die Richtlinien legen Mindestempfehlungen für Nährstoffe fest, etwa für Protein, Aminosäuren, Fett, Vitamine und Mineralstoffe. Ein Alleinfuttermittel muss den Bedarf decken, egal aus welchen Zutaten die Nährstoffe stammen.
Unsere Einschätzung: Der Fleischanteil ist eine sinnvolle Information, um zu verstehen, woraus ein Futter besteht, und er spielt für viele Halter eine Rolle bei der Kaufentscheidung. Für die Nährstoffversorgung ist er allein aber kein Qualitätsurteil. Wie wir Futter bewerten, beschreiben wir in unserer Methodik. Geprüfte Alleinfutter finden Sie in unserer Übersicht Alleinfuttermittel für Hunde.
Häufige Fragen
Wie viel Fleisch ist in Trockenfutter mit „70 % Fleisch“ wirklich?
Das lässt sich ohne Herstellerangaben nicht genau sagen. Die 70 % beziehen sich auf die Mischung vor dem Trocknen. Stammt ein großer Teil aus frischem Fleisch, ist der Anteil im fertigen Futter deutlich kleiner, weil das Wasser verdampft. Stammt er aus getrocknetem Fleisch oder Fleischmehl, ist die Zahl bereits auf die trockene Form bezogen.
Was bedeutet „mit Huhn“ auf der Packung?
Nach dem FEDIAF-Kodex sollte das Futter dann mindestens 4 % Huhn enthalten, gerechnet nach dem Mischschüssel-Prinzip. Steht „Huhn“ im Produktnamen oder heißt es „Huhn-Menü“, sind es mindestens 26 %. Der genaue Anteil muss in der Zusammensetzung stehen.
Ist Fleischmehl schlechter als Frischfleisch?
Das lässt sich pauschal nicht sagen. Fleischmehl ist ein getrockneter, konzentrierter Rohstoff und wird deshalb mit seinem Trockengewicht angegeben. Frischfleisch wird mit Wasser gezählt. Die beiden Prozentzahlen sind daher nicht direkt vergleichbar. Über den Nährstoffgehalt des fertigen Futters sagen die analytischen Bestandteile mehr aus.
Was sind „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“?
Das ist eine Kategorie, die Heimtierfutter statt einzelner Zutaten angeben darf (Art. 17 Abs. 2 c VO 767/2009). Sie umfasst Fleischteile geschlachteter warmblütiger Landtiere sowie Erzeugnisse und Nebenerzeugnisse aus der Verarbeitung von Tierkörpern. Welche Teile das konkret sind, verrät die Kategorie nicht.
Woran erkenne ich Katzenfutter mit hohem Fleischanteil?
An der Zusammensetzung: Tierische Zutaten sollten vorne stehen, mit Prozentangabe. Achten Sie darauf, ob frische oder getrocknete Zutaten genannt sind, und vergleichen Sie zusätzlich das Rohprotein in der Trockenmasse. Für Katzen empfehlen die FEDIAF-Richtlinien höhere Mindestgehalte an Protein als für Hunde.
Fazit
Der Fleischanteil im Hundefutter und im Katzenfutter wird nach dem FEDIAF-Kodex nach dem Mischschüssel-Prinzip angegeben: Gezählt wird das Gewicht beim Mischen, bei Frischfleisch samt Wasser. Bei Trockenfutter wirkt die Zahl dadurch größer als der Anteil im fertigen Produkt, getrocknete Zutaten werden dagegen trocken gezählt. Für Bezeichnungen wie „mit“, „reich an“ oder einen Tiernamen im Produktnamen nennt der FEDIAF-Kodex, eine freiwillige Branchenleitlinie, Mindestanteile. Für den Vergleich verschiedener Futter lohnt sich zusätzlich der Blick auf das Rohprotein in der Trockenmasse.
Quellen
- Verordnung (EG) Nr. 767/2009 über das Inverkehrbringen und die Verwendung von Futtermitteln, konsolidierte Fassung vom 26.12.2018, Art. 17 Abs. 1 e, Abs. 2 a und c, Art. 25 Abs. 4, Anhang I Nr. 6: eur-lex.europa.eu
- FEDIAF Code of Good Labelling Practice for Pet Food, Oktober 2019, Abschnitt 5.3.2 und Anhang 5 (Bezeichnungen, Mindestanteile, Rehydrierung): europeanpetfood.org
- FEDIAF Kodex für die gute Kennzeichnung von Heimtierfuttermitteln, deutsche Fassung Oktober 2018 (Glossar „Mixing-bowl“-Prinzip, Zusammensetzung, Begriff „frisch“, Kategorien): ivh-online.de
- FEDIAF Nutritional Guidelines, September 2025 (Glossar Trocken-/Nassfutter, Nährstoffempfehlungen): europeanpetfood.org
- U.S. Department of Agriculture, FoodData Central (SR Legacy): Chicken, roasting, meat only, raw (FDC-ID 173636): fdc.nal.usda.gov; Beef, variety meats and by-products, liver, raw (FDC-ID 169451): fdc.nal.usda.gov
Stand: 09.10.2026. Dieser Beitrag ist eine redaktionelle Information. Er ersetzt keine tierärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung.
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