Taurin bei Katzen: Warum es lebenswichtig ist und was im Futter stehen sollte
Von Futterprüfer · · Zuletzt aktualisiert: 09. Oktober 2026

Katzen können Taurin nur begrenzt selbst bilden und sind auf ihr Futter angewiesen. Wir erklären, welche Mindestgehalte die FEDIAF-Richtlinien für Nass- und Trockenfutter nennen, was die neue EU-Zulassung von Taurin (3a370) vom Juli 2026 regelt und wann Sie genauer hinschauen sollten. Mit Checkliste und klarem Hinweis: Bei Verdacht auf einen Mangel gehört Ihre Katze in die Tierarztpraxis.
Taurin ist für Katzen ein essenzieller Nährstoff: Sie können es nur in begrenztem Umfang selbst bilden und müssen es deshalb mit dem Futter aufnehmen. Die Ernährungsrichtlinien des europäischen Branchenverbands FEDIAF nennen Mindestgehalte für Katzenfutter, bei Nassfutter höhere als bei Trockenfutter. Ob Ihre Katze ausreichend versorgt ist, kann nur die Tierarztpraxis beurteilen. Taurinpräparate auf eigene Faust ersetzen keine Diagnose.
Steht „mit Taurin“ auf der Dose, klingt das nach Extra. Für Katzen ist Taurin unverzichtbar. Dieser Beitrag erklärt, warum Katzen auf Taurin im Futter angewiesen sind, welche Werte die Fachrichtlinien nennen und was auf dem Etikett stehen kann. Er ersetzt keine tierärztliche Beratung.
Das Wichtigste in Kürze
- Essenziell für Katzen: Laut FEDIAF reicht die körpereigene Bildung bei Katzen nicht aus, um die natürlichen Verluste auszugleichen.
- Mindestgehalte: FEDIAF empfiehlt für Trockenfutter mindestens 0,10 bis 0,13 g und für Nassfutter 0,20 bis 0,27 g Taurin pro 100 g Trockensubstanz, je nach Energiebedarf der Katze.
- Nassfutter braucht mehr: Laut FEDIAF ist Taurin aus hitzebehandeltem Dosenfutter für Katzen weniger gut verfügbar.
- Rechtslage: Taurin ist als Zusatzstoff 3a370 zugelassen, zuletzt verlängert im Juli 2026. Für Katzen gibt es keinen gesetzlichen Höchstgehalt, für Hunde schon.
- Tierarzt zuerst: Bei Verdacht auf einen Mangel oder Herzprobleme gehört Ihre Katze in die Tierarztpraxis.
Was ist Taurin?
Taurin ist keine Modezutat, sondern ein Nährstoff, ohne den Katzen nicht auskommen. Taurin ist chemisch eine Aminosulfonsäure und keine klassische Aminosäure, wie sie in Eiweißen vorkommt. Hunde und Katzen binden ihre Gallensäuren laut den FEDIAF-Ernährungsrichtlinien (Anhang 7.3) ausschließlich an Taurin. Über die an Taurin gebundenen Gallensäuren gelangt Taurin in den Darm; ein Teil geht dort verloren.
In der Nahrung steckt Taurin vor allem in tierischen Geweben. Eine Studie der University of California, Davis, fand hohe Gehalte in Muskelfleisch, besonders in Fisch und Meerestieren. Pflanzliche Produkte enthielten dagegen wenig oder kein nachweisbares Taurin (Spitze et al. 2003). Beim Kochen in Wasser ging in dieser Studie mehr Taurin verloren als beim Backen oder Braten.
Eine kurze Einordnung finden Sie auch in unserem Lexikon unter Taurin.
Warum ist Taurin für Katzen lebenswichtig?
Was der Hund selbst herstellt, muss die Katze fressen. Bei Hunden reicht die körpereigene Bildung von Taurin laut FEDIAF in der Regel aus, sofern das Futter genug schwefelhaltige Aminosäuren enthält. Bei Katzen ist die Fähigkeit zur Taurinbildung eingeschränkt. Sie reicht nicht aus, um die Verluste über die Gallensäuren auszugleichen. Daher ist Taurin für die Katze ein essenzieller Nährstoff.
Ein Taurinmangel kann bei der Katze laut FEDIAF zu einer Degeneration der Netzhaut, zur dilatativen Kardiomyopathie (einer Herzmuskelerkrankung) und zu Fortpflanzungsstörungen führen. Bekannt wurde das durch Studien aus den 1970er- und 1980er-Jahren:
- 1975 beschrieben Forschende in der Fachzeitschrift Science eine Netzhautdegeneration bei Katzen, die mit einem Taurinmangel verbunden war (Hayes et al. 1975).
- 1987 berichtete eine weitere Science-Studie über Katzen mit Herzmuskelschwäche und niedrigen Taurinwerten im Blut, darunter Katzen, die handelsübliches Futter erhalten hatten (Pion et al. 1987).
Laut FEDIAF hatte damals Katzenfutter mit Tauringehalten, die man auf Basis früherer Studien für ausreichend hielt, zu niedrigen Taurinwerten im Blut geführt. Deshalb empfiehlt FEDIAF heute für hitzebehandeltes Nassfutter höhere Gehalte als für Trockenfutter.
Ob eine Katze ausreichend mit Taurin versorgt ist, lässt sich über Blutwerte beurteilen. Die FEDIAF-Richtlinien nennen als ausreichend einen Plasmagehalt über 50 bis 60 µmol/L oder einen Vollblutgehalt ab 200 µmol/L. Die Untersuchung und ihre Bewertung gehören in tierärztliche Hände.
Wie viel Taurin sollte im Katzenfutter sein?
Die Dose braucht mehr als der Sack. Die FEDIAF-Ernährungsrichtlinien (Fassung September 2025, Tabelle III-4a) empfehlen für Alleinfuttermittel für Katzen folgende Mindestgehalte:
| Futterart | Erwachsene Katze, niedriger Energiebedarf* | Erwachsene Katze, höherer Energiebedarf* | Wachstum und Fortpflanzung |
|---|---|---|---|
| Nassfutter (Dose, hitzebehandelt) | 0,27 g | 0,20 g | 0,25 g |
| Trockenfutter | 0,13 g | 0,10 g | 0,10 g |
Angaben je 100 g Trockensubstanz. *FEDIAF rechnet mit einem Energiebedarf von 75 bzw. 100 kcal je kg metabolischem Körpergewicht (kg0,67). Katzen mit geringerem Energiebedarf fressen weniger, deshalb muss das Futter pro Gramm mehr Nährstoffe enthalten. FEDIAF setzt den niedrigeren Wert für Wohnungskatzen und kastrierte Katzen an.
Je 1.000 kcal umsetzbarer Energie nennt FEDIAF (Tabelle III-4b) für Nassfutter 0,67 / 0,50 / 0,63 g und für Trockenfutter 0,33 / 0,25 / 0,25 g.
Warum braucht Nassfutter mehr? Studien haben laut FEDIAF gezeigt, dass Taurin für Katzen weniger gut verfügbar ist, wenn das Futter in der Dose hitzebehandelt wurde. Als Ursache nennt FEDIAF einen stärkeren Abbau durch Darmbakterien. Ein hitzebehandeltes Nassfutter soll deshalb etwa das 2- bis 2,5-Fache des Tauringehalts eines extrudierten Trockenfutters enthalten. Hitze und Dose machen Taurin also schlechter verfügbar, und die Rezeptur muss das ausgleichen.
Wichtig für die Einordnung: Die FEDIAF-Werte sind Empfehlungen eines Branchenverbands und kein Gesetz. FEDIAF selbst bezeichnet sie als Ausgangspunkte; Hersteller können andere Gehalte wählen, solange ihre Produkte ausreichende Taurinwerte im Blut der Katzen sicherstellen. Die Werte beschreiben die Zusammensetzung von Futter, nicht die Dosierung für einzelne Katzen. Wie viel Taurin Ihre Katze individuell braucht, besprechen Sie mit Ihrer Tierärztin oder Ihrem Tierarzt.
Taurin auf dem Etikett: Was muss draufstehen?
Auf dem Etikett zählt die Zahl, nicht das Wort. Zugesetztes Taurin ist in der EU ein Futtermittelzusatzstoff mit der Kennnummer 3a370. Es gehört zu den ernährungsphysiologischen Zusatzstoffen, Funktionsgruppe „Vitamine, Provitamine und chemisch definierte Stoffe mit ähnlicher Wirkung“. Die Zulassung wurde mit der Durchführungsverordnung (EU) 2026/1859 vom 29. Juli 2026 bis zum 19. August 2036 verlängert.
- Katzen: Für Katzen legt die Verordnung keinen Höchstgehalt fest. Laut der Verordnung hält die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) Taurin bei Gehalten von 0,05 bis 0,25 % im Alleinfuttermittel für Katzen für sicher, mit einer Sicherheitsmarge zwischen 4 und 20.
- Hunde: Neu ist ein Höchstgehalt von 2.000 mg Taurin je kg Alleinfuttermittel (bezogen auf 12 % Feuchtigkeit), weil für Hunde keine Sicherheitsmarge angegeben werden konnte; derselbe Höchstgehalt gilt für Mustelidae (Marder).
Auf dem Etikett finden Sie zugesetztes Taurin unter „Zusatzstoffe“. Für Heimtierfutter gilt: Zusatzstoffe, für die ein Höchstgehalt für mindestens ein nicht der Lebensmittelgewinnung dienendes Tier festgelegt ist, müssen mit Bezeichnung oder Kennnummer, zugesetzter Menge und Funktionsgruppe genannt werden (Anhang VII Kapitel I Nr. 1 a VO 767/2009). Einen solchen Höchstgehalt gibt es für Taurin seit der neuen Zulassung, und zwar für Hunde und für Marder (Mustelidae). Nach unserer Lesart gilt die Mengenangabe deshalb auch für Katzenfutter mit zugesetztem Taurin, obwohl für Katzen selbst kein Höchstgehalt besteht. So legt auch der Kennzeichnungskodex des Branchenverbands FEDIAF diese Regel aus. Statt der zugesetzten Menge darf der während der gesamten Haltbarkeit garantierte Gesamtgehalt unter „Analytische Bestandteile“ stehen (Nr. 2). Wird Taurin auf der Packung betont oder freiwillig genannt, muss die Menge ohnehin angegeben werden (Nr. 4 und 8). Ein groß gedrucktes „mit Taurin“ auf einem Katzen-Alleinfutter ist nach unserer Einschätzung deshalb keine Besonderheit, sondern Grundausstattung, denn ein Alleinfutter für Katzen muss den Bedarf ohnehin decken. Für den Übergang gilt: Heimtierfutter, das vor dem 19. August 2028 nach den bisherigen Regeln hergestellt und gekennzeichnet wurde, darf bis zur Erschöpfung der Bestände weiter verkauft werden (Art. 3 Abs. 3 Durchführungsverordnung (EU) 2026/1859). Packungen ohne Mengenangabe können deshalb noch eine Weile im Handel sein. Wie Sie den Block „Zusatzstoffe“ allgemein lesen, erklärt unser Beitrag Futterdeklaration richtig lesen.
Taurin, das natürlich aus Fleisch oder Fisch stammt, ist kein Zusatzstoff (Art. 2 Abs. 2 a VO (EG) Nr. 1831/2003). Eine Pflichtangabe zum gesamten Tauringehalt, also einschließlich des Taurins aus Fleisch oder Fisch, gibt es für gewöhnliches Katzenfutter nach unserer Lesart nicht. Über die Kontaktangabe auf dem Etikett können Sie Informationen zu den enthaltenen Zusatzstoffen erfragen, also auch zu zugesetztem Taurin (Art. 19 VO 767/2009).
Wann sollten Sie genauer hinschauen?
Heikel wird es dort, wo die Katze nicht nur Katzenfutter frisst. Die folgenden Situationen sind nach unserer Einschätzung besonders bedeutsam, weil Ihre Katze dort nicht ausschließlich ein Alleinfuttermittel für Katzen erhält:
- Hundefutter für Katzen: Die FEDIAF-Tabellen für Hundefutter enthalten keinen Mindestwert für Taurin. Ein Hundefutter muss also nicht auf den Bedarf von Katzen ausgelegt sein. Als dauerhafte Nahrung für Katzen ist es daher aus unserer Sicht nicht geeignet.
- Selbst zusammengestellte Rationen: Ob gekocht oder roh, die Taurinversorgung hängt von Zutaten und Zubereitung ab. Lassen Sie solche Rationen bitte tierärztlich oder von einer Fachtierärztin bzw. einem Fachtierarzt für Tierernährung berechnen.
- Rationen ohne tierische Zutaten: Pflanzliche Produkte enthalten laut der genannten Studie wenig oder kein Taurin. Solche Rationen sollten nach unserer Einschätzung nur mit fachkundiger Begleitung gefüttert werden.
- Viele Leckerlis und Ergänzer: Ergänzungsfuttermittel müssen den Bedarf nicht decken. Machen sie einen großen Teil der Ration aus, kann das Gesamtbild nach unserer Einschätzung aus dem Gleichgewicht geraten. Mehr dazu erklärt unser Beitrag Alleinfuttermittel oder Ergänzungsfuttermittel.
Ein Alleinfuttermittel für Katzen ist nach der gesetzlichen Definition so zusammengesetzt, dass es für eine tägliche Ration ausreicht (Art. 3 Abs. 2 i VO 767/2009). Wie wir Katzenfutter prüfen, sehen Sie in unseren Tests für Alleinfuttermittel für Katzen.
Braucht meine Katze zusätzliches Taurin?
Zusätzlich heißt nicht besser. Erhält Ihre Katze ein Alleinfuttermittel für Katzen in der empfohlenen Menge, ist eine zusätzliche Gabe nach unserer Einschätzung in der Regel nicht vorgesehen. Taurinpräparate sind meist Ergänzungsfuttermittel. Sie dürfen nicht damit werben, eine Krankheit zu verhindern, zu behandeln oder zu heilen (Art. 13 Abs. 3 a VO 767/2009). Ob und in welcher Menge Ihre Katze zusätzliches Taurin braucht, entscheidet bitte die Tierarztpraxis, etwa nach einer Blutuntersuchung. Das gilt besonders, wenn Ihre Katze herzkrank ist oder Sehprobleme hat.
Und beim Hund?
Der Hund ist beim Taurin in der Regel Selbstversorger. Für Hunde ist Taurin laut FEDIAF nicht essenziell, weil gesunde Hunde es aus Methionin und Cystein bilden können. Niedrige Taurinwerte sind laut FEDIAF aber bei sehr eiweißarmem Futter ohne Taurinzusatz oder bei Futter mit wenig verfügbaren schwefelhaltigen Aminosäuren beschrieben. Einige Rassen gelten als anfälliger, etwa Neufundländer. Den aktuellen Stand der Diskussion um Herzerkrankungen und Futter bei Hunden fasst unser Beitrag Getreidefreies Hundefutter: Sinnvoll oder nur Marketing? zusammen.
Checkliste: Taurinversorgung Ihrer Katze
- ☐ Ist das Hauptfutter ein „Alleinfuttermittel“ für Katzen und passt die Lebensphase?
- ☐ Füttern Sie ungefähr die empfohlene Tagesmenge?
- ☐ Frisst Ihre Katze regelmäßig Hundefutter mit?
- ☐ Stellen Sie die Ration selbst zusammen? Dann lassen Sie sie fachkundig berechnen.
- ☐ Machen Leckerlis und Ergänzer einen großen Teil der Ration aus?
- ☐ Zeigt Ihre Katze Auffälligkeiten an Herz oder Augen? Dann bitte zeitnah in die Tierarztpraxis.
Häufige Fragen
Warum brauchen Katzen Taurin?
Weil Katzen Taurin nur in begrenztem Umfang selbst bilden können. Laut FEDIAF reicht das nicht aus, um die Verluste über die Gallensäuren auszugleichen. Taurin muss deshalb mit dem Futter aufgenommen werden.
Wie viel Taurin braucht eine Katze?
Für Futter empfiehlt FEDIAF Mindestgehalte von 0,10 bis 0,13 g (Trockenfutter) bzw. 0,20 bis 0,27 g (Nassfutter) je 100 g Trockensubstanz für erwachsene Katzen. Den individuellen Bedarf Ihrer Katze beurteilt die Tierarztpraxis.
Kann zu viel Taurin schaden?
Für Katzen hat die EU keinen Höchstgehalt im Futter festgelegt. Laut der EU-Zulassungsverordnung hält die EFSA Gehalte von 0,05 bis 0,25 % im Alleinfuttermittel für Katzen für sicher. Zusätzliche Präparate geben Sie bitte nur nach tierärztlicher Rücksprache.
Darf meine Katze Hundefutter fressen?
Als dauerhafte Nahrung ist Hundefutter für Katzen nicht ausgelegt, unter anderem, weil die FEDIAF-Tabellen für Hundefutter keinen Mindestwert für Taurin vorsehen. Frisst Ihre Katze regelmäßig aus dem Hundenapf mit, sprechen Sie das bitte in Ihrer Tierarztpraxis an.
Enthält Trockenfutter weniger Taurin als Nassfutter?
Die FEDIAF-Mindestwerte sind für Trockenfutter niedriger, weil Taurin aus Trockenfutter für Katzen besser verfügbar ist als aus hitzebehandeltem Dosenfutter. Ein Alleinfutter sollte in beiden Fällen den Bedarf decken.
Fazit
Taurin gehört für Katzen zu den Nährstoffen, die im Futter nicht fehlen dürfen. Ein passendes Alleinfuttermittel für Katzen ist darauf ausgelegt. Nach unserer Einschätzung gehört Taurin deshalb in den Napf, nicht unbedingt in die Schlagzeile der Packung. Aufmerksam sollten Sie bei Hundefutter, selbst zusammengestellten Rationen und sehr vielen Snacks sein. Bei Verdacht auf einen Mangel, bei Herz- oder Augenproblemen und vor jeder Ergänzung mit Taurinpräparaten wenden Sie sich bitte an Ihre Tierärztin oder Ihren Tierarzt.
Titelbild: birgl / Pixabay
Quellen
- FEDIAF Nutritional Guidelines for Complete and Complementary Pet Food for Cats and Dogs, September 2025 (Tabellen III-4a und III-4b, Anhang 7.3 Taurine): europeanpetfood.org
- FEDIAF-Richtlinien für Allein- und Ergänzungsfuttermittel für Katzen und Hunde, deutsche Fassung August 2018 (Anhang 7.3 Taurin): ivh-online.de
- Durchführungsverordnung (EU) 2026/1859 der Kommission vom 29. Juli 2026 zur Verlängerung der Zulassung für eine Zubereitung aus Taurin als Zusatzstoff in Futtermitteln für Canidae, Felidae, Mustelidae, fleischfressende Fischarten und andere fleischfressende Wassertierarten sowie zur Aufhebung der Durchführungsverordnung (EU) 2015/722 (ABl. L, 2026/1859, 30.7.2026): data.europa.eu
- EFSA FEEDAP Panel (2025): Assessment of the feed additive consisting of taurine (3a370) for Canidae, Felidae, Mustelidae and carnivorous fish for the renewal of its authorisation […]. EFSA Journal 23(7):e9540: doi.org/10.2903/j.efsa.2025.9540
- Verordnung (EG) Nr. 767/2009 über das Inverkehrbringen und die Verwendung von Futtermitteln, konsolidierte Fassung vom 26.12.2018 (neueste Fassung, einschließlich Berichtigung ABl. L 296 vom 15.11.2019, S. 64) (Art. 3, 13, 19, Anhang VII): eur-lex.europa.eu
- FEDIAF Code of Good Labelling Practice for Pet Food, Fassung Oktober 2019 (Abschnitt 3.2.1.5, Anhang 9): europeanpetfood.org
- FEDIAF-Kodex für die gute Kennzeichnung von Heimtierfuttermitteln, deutsche Fassung Oktober 2018 (Industrieverband Heimtierbedarf): ivh-online.de
- Hayes KC, Carey RE, Schmidt SY (1975): Retinal degeneration associated with taurine deficiency in the cat. Science 188:949–951: pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
- Pion PD, Kittleson MD, Rogers QR, Morris JG (1987): Myocardial failure in cats associated with low plasma taurine: a reversible cardiomyopathy. Science 237:764–768: pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
- Spitze AR, Wong DL, Rogers QR, Fascetti AJ (2003): Taurine concentrations in animal feed ingredients; cooking influences taurine content. J Anim Physiol Anim Nutr 87:251–262: pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
Stand: Oktober 2026. Dieser Beitrag ist eine redaktionelle Information, keine Rechtsberatung und ersetzt keine tierärztliche Beratung.
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